Thursday, September 16, 2010

Der letzte Abend in Alexander Bay - und sogar der Sonnenuntergang läßt zu wünschen übrig.
Ich werde Alex nicht vermissen. nicht nur weil der "Südwester" permanent bläst, es trotz moderater Temperaturen "eiseskalt" ist und das Alexkor Gästehaus zu wünschen übrig läßt, sondern weil die Erwartungen einfach zu hoch sind, die man in die Alexander Bay Biosphere Conservancy setzt. Zu viel wird aus "politischer Korrektheit" über die Landredistribution, den Naturschutz, auf den sich die, wieder mit ihrem "alten Land" ausgestatteten, neuen/alten Besitzer eingeschworen haben, geredet. Passiert ist nichts - und ich weiß nicht wie die Umverteilung des Wertes der Bodenschätze der Gegend funktionieren soll, wenn die "Lokalen" so absolut nix dafür tun und nur warten, daß die "Regierung" (sprich internationale Hilfsorganistionen, die UNO und der WWF) was tut und ihnen die gebratenen Tauben in den Mund fliegen läßt. Offensichtlich wieder ein Stück unersätzlicher Natur und Wildnis vor die politischen Hunde gegangen.
Morgen geht es dann nach Namibia und in den atemberaubenden Fish River Canyon. Mal sehen was uns da erwartet - und der nächste blog kommt bestimmt und wenn es erst in ein paar Tagen von Lüderitz aus passiert.

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